Meine Angebote:

  • Beratungspraxis im Freien (Beratung im Gehen)
  • Suizidprävention und Nachsorge nach Suizid

Planen Sie eine Schulung/Tagung, suchen Sie einen Moderator oder wünschen Sie ein Beratungsgespräch?
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Jörg Weisshaupt

Anregung

Wer im Leben kein Ziel hat, verläuft sich!

Abraham Lincoln

Empfohlen

Wieder Boden unter die Füsse bekommen

Kloster Kappel, Kappelerhof 5, Kappel am Albis, Zürich, CH Kloster Kappel, Kappelerhof 5, Kappel am Albis

Perspektiven für Suizidbetroffene Rund um das Thema Suizid herrscht Sprachlosigkeit, sowohl bei Aussenstehenden wie bei Angehörigen, weil sie nicht wissen, wie sie darüber sprechen sollen. Betroffene sehen sich oft mit Schuld- und Schamgefühlen konfrontiert, die Reaktionen aus dem Umfeld sind ungewiss, und die Trauer lässt sich nicht einfach in Worte fassen. Aussenstehende sind oft überfordert und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen.

Der Suizid einer nahestehenden Person löst einen komplexen, kräftezehrenden Trauerprozess aus. Trauer zulassen ist jedoch notwendig, um wieder aufzuleben. Dabei kann die Begegnung mit Gleichbetroffenen hilfreich sein.

Ausgehend von den Verlusterfahrungen der Kursteilnehmenden wagen wir es, die Trauma- bewältigung durch Gespräch und insbesondere durch Schreiben zu fördern:

• Im Schreiben geben wir unserer Seele eine Sprache, eine Möglichkeit, sich zu Wort zu melden. Wir räumen der Seele einen Platz in unserer Trauerbewältigung ein. Auf diese Weise wird Heilung möglich.

• Zahlreiche Hinterbliebene haben im Verlaufe des Schreibprozesses erfahren, dass die verstorbene Person nach und nach den Raum  in ihren Herzen bekommt, der es ihnen ermöglicht, selbst weiterzuleben.

• Durch genaues Hinschauen und beim Namen nennen des Geschehenen verliert das Trauma etwas von seiner zerstörerischen   Dynamik in uns.

Anmeldung

Veranstalter: Kloster Kappel

Telefon: 41 (0)44 764 88 10
E-Mail: info@klosterkappel.ch
Veranstalter-Website anzeigen

Online – Vortragsreihe „Kraftquellen“

Was hilft v.a. Betroffenen nach einem Suizid, das Leben wieder lebenswert zu finden und die eigenen oftmals verschütteten Kräfte wieder zu entdecken und zu reaktivieren?

AGUS lädt auch 2022 zu acht Vorträgen ein, die ermutigen:


Beratung in Bewegung

Wer will schon sitzen bleiben? Aber was tun wir? Stundenlanges Herumsitzen vor dem PC, an Meetings, ja sogar in der Pause ist an der Tagesordnung. Beim Gehen können Sie klarer Denken, konstruktivere Entscheidungen treffen und kreativer an Projekte rangehen. Konflikte lassen sich leichter lösen, wenn Sie Ihren Standort verändern. Machen Sie sich auf den Weg. Ich begleite Sie gerne ein Stück dabei, höre Ihnen zu und lasse mich auf ein Gespräch ein, das Sie bestimmt weiterbringt. Deshalb lade ich Sie auf einen Gang an der frischen Luft ein, sei es im Zolliker Wald oder rund um Klosters im Prätigau.

Bewegen statt sitzen

Beim Gehen schüttet der Körper Dopamin und Serotonin aus. Beide «Glückshormone» unterstützen Lernvorgänge, Entscheidungsfreude und  positive Grundstimmungen. Bei Bewegung an der frischen Luft wird Adrenalin abgebaut, so dass das Stressempfinden reduziert wird. Das Gehen hilft zusätzlich dabei, das Anliegen zu fokussieren und den eigenen Rhythmus zu finden. Die positiven Wirkungen des Gehens schaffen die ideale Grundlage für eine entspannt erfolgreiche Beratung.

Mein Angebot

 Ich unterbreite ich Ihnen im Sinne von «Dritt-Partei»-Interventionen folgendes Lösungsangebot:

  • Coaching bei kreativen Prozessen und Entscheidungsfindung
  • Personalentwicklung
  • Teamentwicklung
  • Ziele- und Prioritätenfindung
  • Organisationsstrukturen und -abläufe
  • Balance zwischen stabilisierenden und innovativen Kräften.
  • Konfliktmanagement

Sie erhalten die Gelegenheit, im Dialog Folgendes (neu) zu überdenken:

  • Wie soll Ihr neuer Firmenname, Ihr neues Produkt heissen?
  • Klären persönlicher Fragen
  • Standortbestimmung z.B. bei Berufs- und Tätigkeitswechsel
  • Überprüfen und Weiterentwickeln von Verhaltensweisen und beruflichen Handlungskompetenzen
  • Besprechen und bearbeiten von konkreten Situationen und Problemen aus dem täglichen Arbeitsumfeld
  • Team- und Gruppenprozesse analysieren
  • Projektbegleitung
Beratungsverständnis

Folgenden Punkte erscheinen mir für eine erfolgreiche Beratung relevant:

  • Die ratsuchende Person als einmaliges Individuum erkennen und ihr begegnen
  • Den Spielraum ihres Wirkens ausschöpfen, im Wissen um mögliche gegenseitig vorkommende Entwicklungshindernisse
  • Die Selbstverantwortung fördern, indem wieder ein optimaler Zugang zu ihren Ressourcen verschafft wird
  • Die Entfaltungsmöglichkeiten ihrer Potentiale so optimal wie möglich aufzeigen
  • Mehrperspektivisches Erkennen fördern, passende Veränderungs- und Lösungsschritte gemeinsam suchen
  • Die historischen Szenenerfahrungen erkennen und so weit wie möglich mit aktuellen assimilieren
  • Laufende Reflexion der Beratung in Intervisionen, Supervisionen und aktuellen Weiterbildungen ist absolute Voraussetzung für eine effiziente Beratung.
  • Ich garantiere absolute Schweigepflicht gegenüber Drittpersonen, auch nach Beendigung des Vertrags.
  • Beratung ist nicht absolut wertneutral. Ich kann durchaus meine eigenen Gedanken durchblicken lassen, lasse aber die ratsuchende Person ihren eigenen Weg gehen.
Ihre Investition
  • Einzelberatungen benötigen eine Einheit von 3-7 Treffen zu je 1 1/2 Stunden inklusive Auswertungsgespräch.
  • Team- oder Gruppenberatungen (von 2-8 Teilnehmenden) benötigen eine Einheit von 4-6 Treffen von je 2 1/2 Stunden inklusive Auswertungsgespräch.
  • Organisationsberatungen werden je nach Situation evaluiert.

Der finanzielle Aufwand wird individuell offeriert.


KrisenKompass

  • Orientierung für den Umgang mit schweren Krisen im Kontext Schule
  • Ordner A4
  • Alle Stufen, CH-Ausgabe, 2011
  • solange Vorrat

CHF 85.—

Direkt hier bestellen

Als ehemaliger Primar- und Sekundarlehrer und Mitautor empfehle ich diesen Ordner.

Wenn die Schule mit Sucht, Selbstverletzung, häuslicher Gewalt, Missbrauch von Schülerinnen und Schülern und Tod konfrontiert wird, ist fachliche Kompetenz gefragt. Der Ordner enthält Fallbeispiele, Mustertexte, Anleitungen für symbolische Handlungen, Krisenpläne, wichtige Telefonnummern, Links usw. Schulleitung, Lehrpersonen und Behörden erhalten mit diesem Handbuch für den Umgang mit Jugendlichen, Eltern, Kollegium in allen Krisensituationen alles Wichtige, um möglichst rasch und selbstständig handeln zu können.

 


Der Pädagogos — der Begleiter

«Das Mädchen mit den goldenen Zöpfen.»
Eine Geschichte von guter Begleitung durch Zeiten des Wandels

Gerald Koller, Leiter Forum Lebensqualität Österreich

Hinweis: Die ersten Minuten des Videos sind mangelhaft. Der Ton funktioniert jedoch einwandfrei.



Suizidprävention und Nachsorge

In den letzten Jahren habe ich durch meine vielfältige Tätigkeit im Bereich der Suizidprävention und Nachsorge ein tragfähiges Netz von Fachpersonen, Institutionen und Betroffenenorganisationen aufgebaut. Je nach Anfrage oder Problemstellung kann ich dieses Netz gewinnbringend einbringen, wenn es zum Beispiel um folgendes geht, …

  • Schulungen/Weiterbildungen für Multiplikatoren, interdisziplinär oder fachspezifisch (Dauer mindestens 1h bis 3 Tage)
  • Moderation von Tagungen, World Cafés und liturgischen Feiern
  • Organisation von Tagungen, Kursen, Lesungen, Konzerten rund ums Thema Suizid
  • Leitung/Neugründung von Selbsthilfegruppen für Jugendliche und Erwachsene
  • Vernetzung von Fachpersonen (z.B. Suizidrapporte)
«Darüber reden» – Lyrik und Prosa von Hinterbliebenen

Einen geliebten Menschen durch Suizid zu verlieren, ist eine schreckliche Erfahrung, die Angehörige nach dem ersten Schock in tiefste Verzweiflung stürzt und zu Schuldgefühlen und Isolation führt. Nicht selten steigt auch bei den Hinterbliebenen das Suizidrisiko erheblich. Selbsttötung löst einen langen und komplizierten Trauerprozess voller Zweifel und Fragen aus, auf die es keine Antwort gibt. Die Beiträge in diesem Buch – verfasst von Betroffenen, um das Unfassbare in Worte zu fassen – geben dem tabuisierten Thema eine konkrete, lebensnahe Sprache. «Weshalb hat er nicht mit mir über seine Probleme gesprochen? Hat er mir nicht vertraut? Bin ich mitschuldig … ?» Die sehr persönlichen Texte wollen Menschen in einer ähnlichen Situation in ihrer Trauerarbeit unterstützen, aber auch Nichtbetroffene für das Thema sensibilisieren, um sie aus einer blockierenden Sprachlosigkeit im Umgang mit Hinterbliebenen zu führen.   Weisshaupt, Jörg (Hrsg.) «Darüber reden» Perspektiven nach Suizid: Lyrik und Prosa von Hinterbliebenen 2013. 173 Seiten, Mit zahlreichen Fotografien. sFr. 24.– / € (D) 20.50 / € (A) 21.– ISBN 978-3-03784-036-8   „Beim Lesen der Geschichten und Texte kann man die Erlebnisse, die Gefühlsachterbahnen und die «harte Arbeit» der Betroffenen nachvollziehen, nachempfinden und mit durchleben. Die Bände können Therapeuten verschiedenster Couleur, aber auch Betroffenen und deren Umfeld helfen, diesen Prozess zu begleiten. Die Texte fordern gleichsam auf, sie mit eigenen Erfahrungen zu vergleichen und so auch für sich selber als eine Art «Resonanzkasten» zu dienen.“ Schweizerische Ärztezeitung, Eberhard Wolff, 27. August 2014

erfahren Sie mehr …

Auf folgenden sites erfahren Sie mehr über mein Engagement. In Klammern sind meine Tätigkeiten aufgeführt: www.ipsilon.ch (Vorstandsmitglied, Webmaster) www.fssz.ch (Vorstandsmitglied, Webmaster) www.trauernetz.ch (Geschäftsführer, Webmaster) www.nebelmeer.net (Gesamtleitung, Leitung der Gruppe Zürich, Webmaster) www.suizidpraevention-zh.ch (Schulungen für Multiplikatoren und Leiter von Nachsorgeprojekten)


Weisshaupt, Jörg (Hrsg.)

«Darüber reden»

Perspektiven nach Suizid: Lyrik und Prosa von Hinterbliebenen

  • 173 Seiten, mit zahlreichen Fotografien

CHF 24.—

Direkt hier bestellen

«Nach dem Tod kommt die Ohnmacht, weil ich dir nicht helfen konnte.» Einen geliebten Menschen durch Suizid zu verlieren, ist eine schreckliche Erfahrung, die Angehörige nach dem Schock in tiefste Verzweiflung stürzt und zu Schuldgefühlen und Isolation führt. Nicht selten steigt auch bei den Hinterbliebenen das Suizidrisiko erheblich. Selbsttötung löst einen langen und komplizierten Trauerprozess voller Zweifel und Fragen aus, auf die es keine Antwort gibt. Die Beiträge in diesem Buch – verfasst von Betroffenen, um das Unfassbare in Worte zu fassen – geben dem tabuisierten Thema eine konkrete, lebensnahe Sprache. «Weshalb hat er nicht mit mir über seine Probleme gesprochen? Hat er mir nicht vertraut? Bin ich mitschuldig…?» Die sehr persönlichen Texte wollen Menschen in gleicher Situation in ihrer Trauerarbeit unterstützen, aber auch Nichtbetroffene für das Thema sensibilisieren, um sie aus einer blockierenden Sprachlosigkeit im Umgang mit Hinterbliebenen zu führen.


«Reporter»: Was ein Suizid hinterlässt

Fassungslosigkeit, Trauer und die Frage: Warum? Wenn sich ein Mensch das Leben nimmt, lässt er seine Angehörigen allein zurück – schockiert und oft traumatisiert. Sie müssen mit dem Suizid weiterleben. Doch wie? «Reporter» von srf begleitet mich bei meiner Arbeit mit Suzidhinterbliebenen.


«Ein Suizid hinterlässt 135 Betroffene»

Pro Tag nehmen sich zwei bis drei Menschen in der Schweiz das Leben. Sie hinterlassen Familie, Kollegen und Mitarbeiter. In St.Gallen startet nun eine Selbsthilfegruppe für betroffene Angehörige. Direkt zum Podcast

ganzer Beitrag auf FM1


Totsächlich …

Fenster zum Sonntag 18.01.2020, 16:40 Uhr

Suizid! Warum wolltest du nicht leben?

Tot. Als Sabrina Müller vom Suizid ihrer besten Freundin erfährt, ist sie geschockt. Sie fühlt sich ohnmächtig, schuldig und weiss nicht, wie sie weiterleben soll. Die reformierte Theologin bricht mit dem Tabu Suizid und erzählt, wie ihr komplexer Trauerprozess mit Höhen und Tiefen verlief.

Link zu srf 1

Darkness Into Light findet wieder im Mai 2023 statt!

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Darkness Into Light

 06. Mai 2023, 05.00 Uhr

Jedes Jahr im Mai findet der “Darkness into Light” Lauf statt – ein Anlass, bei dem Menschen zusammenkommen, um gemeinsam von der Dunkelheit der Nacht ins Licht des Morgens zu gehen und sich für den globalen Kampf gegen Suizid und Selbstverletzung stark zu machen. Hinter dieser Idee steht die irische Organisation Pieta House, die kostenlose therapeutischen Beratung und Unterstützung für Menschen bietet, die mit psychischen Problemen und Suizidgedanken konfrontiert sind. Was in 2009 als kleiner Event in Dublin begann, ist heute zu einem internationalen Anlass geworden: Letztes Jahr haben über 200,000 Menschen in 150 Städten auf der ganzen Welt am „Darkness into Light“ 5km-Lauf teilgenommen. Einen guten Eindruck bekommen Sie in diesem Video von 2019.

Zürich Inneoin GAA, ein Irischer Sportverein in Zürich und trauernetz setzen sich dafür ein, dass auch 2022 in Zürich wieder ein solcher Anlass stattfindet. Für dieses Jahr liegt’s an Dir! Du kannst Dich mit Freunden oder der Familie auf den Weg machen und uns unterstützen, indem Ihr Euch frühmorgens in Bewegung setzt. Für Onlineanmeldungen steht folgender Link zur Verfügung:
Anmeldung auf der site von Pieta House

 

Melde Dich über das gelbe Feld „Join us at …“, wenn Du mit uns in Zürich teilnehmen willst.

Wenn Du in Deiner Region einen eigenen Walk organisieren magst, meldest Du Dich über das linke Feld an: „Take the Challenge“.

Wenn Du unsere Arbeit mit einem Geldbetrag untserstützen willst, ohne an einem Walk teilzunehem, kannst Du Dich über das rechte weissen Feld “Make a Donation“ tun.

Vielen Dank für Dein Engagement!

Jörg Weisshaupt, Geschäftsführer trauernetz

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