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Jörg Weisshaupt

Aktuell

Podcasts über mein Engagement

Das letzte Stündchen von und mit Elena Ibello
Jörg Weisshaupt über Trauer nach Suizid

Ein Verlust durch Suizid löst eine komplexe Trauer aus. Anders als beim Verlust durch eine Krankheit, haben Hinterbliebene nicht die Möglichkeit, zu Lebzeiten Abschied zu nehmen. Das und auch das Stigma, das dem Suizid nach wie vor anhaftet, macht das Trauern um einen Menschen zur besonderen Herausforderung.

Jörg Weisshaupt unterstützt Menschen nach einem Verlust durch Suizid. Der ehemalige Lehrer und Seelsorger hat vor vielen Jahren die Hinterbliebenen-Gruppen «Trauernetz» (für Erwachsene) und «Nebelmeer» (für Jugendliche) gegründet und erzählt im Podcast von seinen Erfahrungen mit Betroffenen.

Ab (03:05) geht es direkt ins Gespräch rein (Tap auf die Minutenangabe).

 

 

Gespräch mit Ines Schaberger,
Podcast-Host
der Fadegrad-Podcasts

«Ein Suizid hinterlässt 135 Betroffene»

Pro Tag nehmen sich zwei bis drei Menschen in der Schweiz das Leben. Sie hinterlassen Familie, Kollegen und Mitarbeiter. Für die nächsten Angehörigen bricht oft eine Welt zusammen. Jörg Weisshaupt leitet Selbsthilfegruppen für Hinterbliebene und startet im Oktober eine in St.Gallen. In der aktuellen Folge von «Gott und d Welt» erzählt er, ob man einen Suizid überhaupt verhindern kann, was Hinterbliebenen wirklich hilft und warum der Tod in unserer Gesellschaft so ein grosses Tabu ist.

Meine Angebote

Beratung in Bewegung

Eine Studie der University of Illinois unter der Leitung von Dr. Chuck Hillman bestätigt, was meine KlientInnen schon lange erleben: Bereits 20 Minuten Bewegung können zu einer besseren Wahrnehmung und einem besseren Gedächtnis sowie zu besseren Ergebnissen bei Tests und Prüfungen führen.

Wer will schon sitzen bleiben? Aber was tun wir? Stundenlanges Herumsitzen vor dem PC, an Meetings, ja sogar in der Pause ist an der Tagesordnung. Beim Gehen können Sie klarer Denken, konstruktivere Entscheidungen treffen und kreativer an Projekte rangehen. Konflikte lassen sich leichter lösen, wenn Sie Ihren Standort verändern. Machen Sie sich auf den Weg. Ich begleite Sie gerne ein Stück dabei, höre Ihnen zu und lasse mich auf ein Gespräch ein, das Sie bestimmt weiterbringt. Deshalb lade ich Sie auf einen Gang an der frischen Luft ein, sei es im Zolliker Wald oder rund um Klosters im Prätigau.

Beim Gehen schüttet der Körper Dopamin und Serotonin aus. Beide «Glückshormone» unterstützen Lernvorgänge, Entscheidungsfreude und  positive Grundstimmungen. Bei Bewegung an der frischen Luft wird Adrenalin abgebaut, so dass das Stressempfinden reduziert wird. Das Gehen hilft zusätzlich dabei, das Anliegen zu fokussieren und den eigenen Rhythmus zu finden. Die positiven Wirkungen des Gehens schaffen die ideale Grundlage für eine entspannt erfolgreiche Beratung.

 Ich unterbreite ich Ihnen im Sinne von «Dritt-Partei»-Interventionen folgendes Lösungsangebot:

  1. Coaching bei kreativen Prozessen und Entscheidungsfindung
  2. Personalentwicklung
  3. Teamentwicklung
  4. Ziele- und Prioritätenfindung
  5. Organisationsstrukturen und -abläufe
  6. Balance zwischen stabilisierenden und innovativen Kräften.
  7. Konfliktmanagement
  • Sie erhalten die Gelegenheit, im Dialog Folgendes (neu) zu überdenken:
  1. Klären persönlicher Fragen
  2. Standortbestimmung z.B. bei Berufs- und Tätigkeitswechsel
  3. Überprüfen und Weiterentwickeln von Verhaltensweisen und beruflichen Handlungskompetenzen
  4. Besprechen und bearbeiten von konkreten Situationen und Problemen aus dem täglichen Arbeitsumfeld
  5. Team- und Gruppenprozesse analysieren
  6. Projektbegleitung

Folgenden Punkte erscheinen mir für eine erfolgreiche Beratung relevant:

  1. Die ratsuchende Person als einmaliges Individuum erkennen und ihr begegnen
  2. Den Spielraum ihres Wirkens ausschöpfen, im Wissen um mögliche gegenseitig vorkommende Entwicklungshindernisse
  3. Die Selbstverantwortung fördern, indem wieder ein optimaler Zugang zu ihren Ressourcen verschafft wird
  4. Die Entfaltungsmöglichkeiten ihrer Potentiale so optimal wie möglich aufzeigen
  5. Mehrperspektivisches Erkennen fördern, passende Veränderungs- und Lösungsschritte gemeinsam suchen
  6. Die historischen Szenenerfahrungen erkennen und so weit wie möglich mit aktuellen assimilieren
  7. Laufende Reflexion der Beratung in Intervisionen, Supervisionen und aktuellen Weiterbildungen ist absolute Voraussetzung für eine effiziente Beratung.
  • Ich garantiere absolute Schweigepflicht gegenüber Drittpersonen, auch nach Beendigung des Vertrags.
  • Beratung ist nicht absolut wertneutral. Ich kann durchaus meine eigenen Gedanken durchblicken lassen, lasse aber die ratsuchende Person ihren eigenen Weg gehen.
  • Einzelberatungen benötigen eine Einheit von 3-7 Treffen zu je 1 1/2 Stunden inklusive Auswertungsgespräch.
  • Team- oder Gruppenberatungen (von 2-8 Teilnehmenden) benötigen eine Einheit von 4-6 Treffen von je 2 1/2 Stunden inklusive Auswertungsgespräch.
  • Organisationsberatungen werden je nach Situation evaluiert.

Ich verrechne meinen Aufwand für Einzelberatungen je nach Ihrem Arbeitspensum. Bei …

•. 81-100%: CHF 150.–/h
•. 51-80%:   CHF 135.–/h
•  bis 50%:  CHF 120.–/h

Team- oder Gruppenberatungen werden individuell offeriert.

KrisenKompass

  • Orientierung für den Umgang mit schweren Krisen im Kontext Schule
  • Ordner A4 
  • Alle Stufen, CH-Ausgabe, 2011
  • letzte gedruckte Exemplare
  • Preis: CHF 84.—

Direkt hier bestellen

Als ehemaliger Primar- und Sekundarlehrer und Mitautor empfehle ich diesen Ordner. Wenn die Schule mit Sucht, Selbstverletzung, häuslicher Gewalt, Missbrauch von Schülerinnen und Schülern und Tod konfrontiert wird, ist fachliche Kompetenz gefragt. Der Ordner enthält Fallbeispiele, Mustertexte, Anleitungen für symbolische Handlungen, Krisenpläne, wichtige Telefonnummern, Links usw. Schulleitung, Lehrpersonen und Behörden erhalten mit diesem Handbuch für den Umgang mit Jugendlichen, Eltern, Kollegium in allen Krisensituationen alles Wichtige, um möglichst rasch und selbstständig handeln zu können.  

Der Pädagogos — der Begleiter

«Das Mädchen mit den goldenen Zöpfen.» Eine Geschichte von guter Begleitung durch Zeiten des Wandels Gerald Koller, Leiter Forum Lebensqualität Österreich Hinweis: Die ersten Minuten des Videos sind mangelhaft. Der Ton funktioniert jedoch einwandfrei.


Suizidprävention und Nachsorge

In den letzten Jahren habe ich durch meine vielfältige Tätigkeit im Bereich der Suizidprävention und Nachsorge ein tragfähiges Netz von Fachpersonen, Institutionen und Betroffenenorganisationen aufgebaut. Je nach Anfrage oder Problemstellung kann ich dieses Netz gewinnbringend einbringen, wenn es zum Beispiel um folgendes geht, …

  • Schulungen/Weiterbildungen für Multiplikatoren, interdisziplinär oder fachspezifisch (Dauer mindestens 1h bis 3 Tage)

  • Supervision für suizidbetroffene Fachpersonen

  • Moderation von Tagungen, World Cafés und liturgischen Feiern

  • Organisation von Tagungen, Kursen, Lesungen, Konzerten rund ums Thema Suizid

  • Leitung/Neugründung von Selbsthilfegruppen für Jugendliche und Erwachsene

  • Vernetzung von Fachpersonen (z.B. Suizidrapporte)

«Nach dem Tod kommt die Ohnmacht, weil ich dir nicht helfen konnte.» Einen geliebten Menschen durch Suizid zu verlieren, ist eine schreckliche Erfahrung, die Angehörige nach dem ersten Schock in tiefste Verzweiflung stürzt und zu Schuldgefühlen und Isolation führt. Nicht selten steigt auch bei den Hinterbliebenen das Suizidrisiko erheblich. Selbsttötung löst einen langen und komplizierten Trauerprozess voller Zweifel und Fragen aus, auf die es keine Antwort gibt. Die Beiträge in diesem Buch – verfasst von Betroffenen, um das Unfassbare in Worte zu fassen – geben dem tabuisierten Thema eine konkrete, lebensnahe Sprache. «Weshalb hat er nicht mit mir über seine Probleme gesprochen? Hat er mir nicht vertraut? Bin ich mitschuldig … ?» Die sehr persönlichen Texte wollen Menschen in einer ähnlichen Situation in ihrer Trauerarbeit unterstützen, aber auch Nichtbetroffene für das Thema sensibilisieren, um sie aus einer blockierenden Sprachlosigkeit im Umgang mit Hinterbliebenen zu führen. Weisshaupt, Jörg (Hrsg.) «Darüber reden» Perspektiven nach Suizid: Lyrik und Prosa von Hinterbliebenen 173 Seiten, mit zahlreichen Fotografien CHF 24.— „Beim Lesen der Geschichten und Texte kann man die Erlebnisse, die Gefühlsachterbahnen und die «harte Arbeit» der Betroffenen nachvollziehen, nachempfinden und mit durchleben. Die Bände können Therapeuten verschiedenster Couleur, aber auch Betroffenen und deren Umfeld helfen, diesen Prozess zu begleiten. Die Texte fordern gleichsam auf, sie mit eigenen Erfahrungen zu vergleichen und so auch für sich selber als eine Art «Resonanzkasten» zu dienen.“ Schweizerische Ärztezeitung, Eberhard Wolff, 27. August 2014 Ab sofort ist das Buch auch wieder physisch erhältlich: Direkt hier bestellen

Auf folgenden sites erfahren Sie mehr über mein Engagement. In Klammern sind meine Tätigkeiten aufgeführt: www.ipsilon.ch (Vorstandsmitglied, Webmaster)  www.trauernetz.ch (Geschäftsführer, Webmaster) www.nebelmeer.net (Gesamtleitung, Leitung der Gruppe Zürich, Webmaster) www.suizidpraevention-zh.ch (Schulungen für Multiplikatoren und Leiter von Nachsorgeprojekten)

Fassungslosigkeit, Trauer und die Frage: Warum? Wenn sich ein Mensch das Leben nimmt, lässt er seine Angehörigen allein zurück – schockiert und oft traumatisiert. Sie müssen mit dem Suizid weiterleben. Doch wie? «Reporter» von srf begleitet mich bei meiner Arbeit mit Suzidhinterbliebenen.

 

 

 

  • Pro Tag nehmen sich zwei bis drei Menschen in der Schweiz das Leben. Sie hinterlassen Familie, Kollegen und Mitarbeiter. In St.Gallen startet nun eine Selbsthilfegruppe für betroffene Angehörige.

Als Sabrina Müller vom Suizid ihrer besten Freundin erfährt, ist sie geschockt. Sie fühlt sich ohnmächtig, schuldig und weiss nicht, wie sie weiterleben soll. Die reformierte Theologin bricht mit dem Tabu Suizid und erzählt, wie ihr komplexer Trauerprozess mit Höhen und Tiefen verlief.

LINK ZU SRF 1

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Höhestrasse 80,  CH – 8702 Zollikon   •   Tel.:+4176 598 45 30   •   Mail   •   erreichbar: 09:00 – 21:00

Umgang mit Suizid:
Prävention und
Nachsorge

Sicherheit gewinnen im Umgang mit Menschen in suizidalen Krisen


Alle kennen Menschen, die unter psychischen Belastungen leiden. Diese können zu schweren Krisen und Suizidalität führen. Dabei tauchen Fragen, Unsicherheiten und Ängste auf. Wer eine geliebte Person durch Suizid verliert, wird mit einem komplexen Trauerprozess konfrontiert, weil ein gemeinsames Abschiednehmen nicht möglich war.

Der Kurs richtet sich an Suizidbetroffene: Angehörige und Hinterbliebene sowie Menschen, die beruflich mit Suizidalität konfrontiert sind. Eingeladen sind Einzelpersonen und Paare, die sich ein Basiswissen über Suizidalität aneignen wollen, sei es aus präventivem Interesse oder weil sie dem Thema im privaten oder beruflichen Umfeld begegnen.

Der Kurs vermittelt wichtiges Wissen und Handlungssicherheit im Umgang mit Suizidalität und zeigt Hilfestellungen für Hinterbliebene und Fachpersonen auf. Durch Impulsreferate, Interviews mit Angehörigen und den Dialog unter den Kursteilnehmenden werden konkrete Schritte entwickelt, welche die eigene Sicherheit stärken und zu eigenem professionellen Handeln führen. Der Kurs ist auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden zugeschnitten.
Kursinhalte: Suizidalität und Suizidgefährdung erkennen und angemessen reagieren / Unterstützungsangebote / Umgang mit Suiziddrohungen / Suizidprävention: Was wirkt? / Mythen und Fakten / Erfahrungsaustausch.
Falls gewünscht/vorhanden, können die Teilnehmenden eine verschriftlichte Fallgeschichte mitbringen, die im Kurs besprochen wird.

halme
Kursdatum: offen
Kursleitung: Jörg Weisshaupt
Projektleiter
Suizidprävention Kanton ZH
Vorstand IPSILON
Geschäftsführer Trauernetz

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